Und wieder Platz 1, 5 und 8 beim 8h Endurance Race am Slovakiaring

Freitag 01.07.2011

Das Training am Freitag  begann mit einer Hiobsbotschaft für das Team 1: Das Bike von Wolfgang Rath versagte nach nur einer halben Runde! Getriebeschaden und Motorgehäuse gerissen. Hat ganz nach einer Wiederholung der Vorfälle vom Pannoniaring ausgesehen, wo wir das Rennen auch nur zu zweit bestritten hatten. Hier am Slovakiaring und bei 8h Renndauer wäre das aber beinahe unmöglich gewesen. Nachdem in der Umgebung von Bratislava ein Betrieb ausfindig gemacht wurde, der das Gehäuse schweißen konnte und ein Ersatzgetriebe besorgt war, konnte der Motor am Samstagnachmittag, rechtzeitig vor Beginn des Qualifyings, wieder in Betrieb genommen werden.

Samstag 02.07.2011

Qualifiying:

Rasi-Racing 1 mit Sieberer, Rath und Treitler Helmut Platz 1,

Rasi-Racing 3 mit Henrich, Schwarz und Torben Hilker, dem Ersatzfahrer für Dieter Treitler, auf Platz 4

Team 2 mit Horst Achleitner als Einzelkämpfer auf Startplatz Platz 7.

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Sonntag 03.07.2011 09:00:

Start zum 8-Stunden-Langstreckenrennen am Slovakia-Ring nahe Dunajska Streda im Rahmen des Conti-Cup, dem Saisonhöhepunkt 2011.
Das Wetter am Sonntag war bewölkt und kalt – nicht die besten Voraussetzungen für ein Langstreckenrennen. Das gewohnte Bild nach einigen Runden: Rasi-Racing 1 an der Spitze des Feldes, Rasi-Racing 3 auf Platz 5 und Rasi-Racing 2 auf Platz 8. Um 14.00 Uhr kam der vorausgesagte Regen, der den Rest des Rennens anhalten sollte. Der Wechsel der Bedingungen hatte keinen Einfluss auf das Ergebnis. Nach 8 Stunden konnte Rasi-Racing 1 mit Sieberer, Rath und Treitler Helmut den 3. Sieg in Folge einfahren, Rasi-Racing 3 mit Schwarz, Henrich und Torben Hilker Platz 5 und Horst Achleitner für Rasi-Racing 2 mit einer außergewöhnlichen Einzelleistung Platz 8.

Thomas Sieberer: Super Leistung aller Fahrer!!!! Sturzfrei und ein absolut tolles Ergebnis für RASI-RACING !!!!

Otmar Henrich (Rasi-Racing 3): “Wahnsinn, was Torben geleistet hat! Er war fast 2 Stunden im Regen unterwegs. Unser Erfolg geht fast zur Gänze auf sein Konto. Wir hatten die Gegner hinter uns im Griff und konnten uns gegen Rennende eine taktische Fahrt leisten. Das Feld ist vor allem  in unserem Bereich sehr dicht. Team BWD war heute nicht zu halten, weder im Trockenen, noch im Regen. Das nächste Rennen in Brünn wird sehr wichtig für uns!”

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