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Dejá-vu! Auch Platz 1, 5 und 7 in Ungarn

Fulminanter Erfolg trotz widriger Bedingungen am Pannonia-Ring in Ungarn. Wieder Platz 1, 5 und 7 für das RASI-Racing-Team.

Das Qualifying begann mit einer Hiobsbotschaft für das Team 1: Helmut Treitler kam nach einem Highsider in seiner 4. Runde nach Kurve 1 zu Sturz und fiel verletzt aus. Damit mussten Sieberer und Rath als Zwei-Mann-Team antreten. Mit Treitlers Zeit von 2:02 gelang es trotzdem, Sieberer/Rath Startplatz 1 in der Conti-Cup-Wertung zu sichern. Wilfried Schwarz vom Rasi-Racing Team 2 holte Startplatz 23. Team 3 wurde von Dieter Treitler auf Startplatz 21 pilotiert.

Den besten Start seiner Karriere verbuchte Dieter Treitler (Team 3), er schaffte es 15 Plätze vor der ersten Kurve gutzumachen. Die Fahrerwechsel gingen bei allen Teams, im Stil einer Endurance Weltmeisterschaft, mit Topzeiten fehlerfrei über die Bühne. Genau nach Planung, war Team 1 mit einer 3-Stop-, Team 2 mit einer 2-Stop- und Team 3 mit einer 4-Stop-Strategie unterwegs, ein Konzept, das später für den Erfolg verantwortlich war.

Erste Regentropfen – 18 Minuten vor Schluss – veranlassten den Rennleiter, das Rennen vorzeitig zu beenden. Just in time und spektakulär übernahm Thomas Sieberer vom Team 1  vom Team “Highside-Tours” eine Runde vor Abbruch die Führung und erntete damit mit Wolfgang Rath die verdienten Lorbeeren, nach einer spannenden Aufholjagd und einem wirklich in letzter Sekunde erfolgtem Führungswechsel.

Team 3,  erreichte mit einem Rückstand von nur knapp ca. 35 Sekunden auf die Vierten (WOSAMA-Racing) den fünften Platz und Team 2, belegte mit einer außerordentlichen Ausdauerleistung bei Stints (Einsatzdauer der einzelnen Fahrer) von teilweise mehr als 60 Minuten den verdienten 7. Platz.

In der Gesamtwertung des Conti-Cup hält Team 2 (Schwarz/Achleitner) nun den 8. Platz, Team 3 (Henrich/Treitler D.) liegt auf dem 5. Platz. Team 1 (Sieberer/Rath/Treitler H.) baut seine Führung in der Cup-Wertung weiter aus.

Dazu der Teamchef: “Gratulation an das gesamte Team, tolle Leistung, alles hat gepasst, sowohl auf der Strecke, wie auch in der Box!”, Willi Schwarz ergänzt: “Wir haben diesmal wirklich unsere Leistung vom RedBull Ring bestätigen können. Natürlich freuen wir uns wenn Helmut Treitler wieder am Slovakiaring am 3.7 mit von der Partie ist. Es war ein tolles Rennen, und faire Konkurrenz.”

Team 3 Fahrer Otmar Henrich dazu: “Wir wussten, dass heute zwischen Platz 4 und 7 alles möglich ist. Der “Ungarische-Start” hat uns weit nach vorne gebracht, es war ein klarer Vorteil für unser Team. Platz 5 in der Gesamtwertung ist die Belohnung für unser Risikobewusstsein und unsere konstante Leistung. Motivation pur! Bis zum 8-Stunden-Rennen am Slovakia-Ring wartet einiges an Training auf uns – Kondition, Konzentrationsvermögen und Ausdauer, darauf wird es dort ankommen!”

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Fotos: alexdenkmayr.at

stay tuned – c u there!

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